Kunst und Gebrechen

Was haben Homer, Francisco de Goya und Maria Theresia von Paradis gemeinsam?

Sie sind ein Dichter, ein Maler und eine Musikerin, deren Werke kaum losgelöst vom Gebrechen des/der Künstler*in rezipiert wird. Vorstellungen, die sich um die Gebrechen von Kunstschaffenden gruppieren, stehen im Fokus der Tagung „Kunst und Gebrechen“ vom 5. bis 7. November des Kooperationsschwerpunkts Wissenschaft & Kunst.

Zugangsdaten Webex-Konferenz

Kunst und Gebrechen, Tagung, 5.-7. November 2020