UT PICTURA MEDICINA

Von 11. bis 13. November 2021 fand die hybride Tagung „Ut pictura medicina“ statt. Unter der Leitung von Romana Sammern, Fabian Jonietz (New York) und Robert Brennan (Sydney) befragten Gelehrte aus Australien, Kanada, Deutschland, Irland, Italien und den USA die Beziehung zwischen Medizin und Kunst auf allen Ebenen: Die soziale Stellung der Praktiker*innen, der Austausch von theoretischem und praktischem Wissen, geteilten Terminologien und Konzepten und die mit Letzterem verbundene Disposition zum Teilen von Methoden der Beobachtung und Beschreibung. Die W&K Veranstaltung im Programmbereich „Figurationen des Übergangs“ war großzügig vom FWF und dem Land Salzburg finanziert.

Mechthild Fend (Frankfurt/Main) eröffnete die Tagung mit einem Abendvortrag zum „Krankheitsbild“.

Mechthild Fend und Romana Sammern bei der Diskussionsrunde im Anschluss an den Abendvortrag
Foto: Vivian Nattrodt
Foto: Vivian Nattrodt
Foto: Vivian Nattrodt