Märchenhaft

Nicht nur die anhaltende Pandemie, sondern auch die Adventwochen sorgen für den Rückzug ins Private. Märchen haben, alle Jahre wieder, Konjunktur. Doch nicht deshalb, sondern aus rein (!) wissenschaftlichem Interesse widmen sich Matthias Weiß und Studienassistentin Heidi Lehmann aktuell den Bilderzyklen von Moritz von Schwind. Denn Grimms Aschenbrödel wird zum Stoff des neuen Grundkurses Ikonografie gehören – eine prachtvolle Schmuckmappe von 1873 inklusive.

Die prachtvolle Schmuckmappe
Moritz von Schwind, Aschenbrödel. Holzschnitt-Ausgabe, Leipzig 1873.
Foto: Matthias Weiß
Auf dem Weg zum Ball
Moritz von Schwind, Aschenbrödel. Holzschnitt-Ausgabe, Leipzig 1873.
Foto: Matthias Weiß