Archiv der Kategorie: Tagung

„Evita“ aus kunsthistorischer Perspektive

Am kommenden Donnerstag, den 1. Juli 2021 um 15:30 Uhr hält Matthias Weiß einen Vortrag im Rahmen der internationalen Tagung „Song, Stage and Screen XV: Mobilities. Stage and Film Musical in Motion“. Unter dem Titel „An ‚instant queen‘ for ‚the destitute of all complexions‘. Social Mobility and the Migration of Images in Alan Parker’s Evita“ wird es darum gehen, die dramaturgische Konzeption der beiden Hauptfiguren Eva Peron (Madonna) und Ché (Antonia Banderas) aufzuschlüsseln und die Verwendung historischen Bildmaterials zu erhellen.

Die Online-Konferenz findet komplett in englischer Sprache statt. Zur Teilnahme anmelden können Sie sich über https://song-stage-screen15.sbg.ac.at.

Eva Peron als ‚Volksheilige‘

SALZBURGER INSZENIERUNGEN

Auf der Tagung „Salzburger Inszenierungen. Vom Werden einer Musikstadt“, eine Kooperation der Universität Mozarteum und der Abteilung Kunstgeschichte der Universität Salzburg, spricht Sigrid Brandt am Freitag, dem 18. Juni zum Thema: „Teo Otto – seine Spuren im Salzburg der Nachkriegszeit“

Teo Otto und Friedrich Dürrenmatt
aus: Teo Otto, Meine Szene, Köln 1965

SALZBURGER INSZENIERUNGEN

Reminder zur Tagung:  „Salzburger Inszenierungen. Vom Werden einer Musikstadt“ – 17. & 18. Juni 2021

Die Tagung wird mit ihrer Konzentration auf die Aufführung von Singspielen, Opern, Musiktheater und Ballett einen Beitrag zur Geschichte musiktheatralischer Inszenierung in Salzburg seit dem beginnenden 17. Jahrhundert leisten. Referate befassen sich mit dem Universitätstheater, dem Landestheater, den Salzburger Festspielhäusern und einigen weiteren Spielstätten. Aspekte der Inszenierung und Regie, der musikalischen Aufführungspraxis, des Bühnenbildes und der Architektur bilden dabei die Schwerpunkte. In einem interdisziplinär verschränkten Ansatz aus musik- und theaterwissenschaftlicher sowie kunst- und architekturhistorischer Perspektive sollen darüber hinaus in der Diskussion auch Fragen zur Entwicklung des Musiktheaters aufgeworfen werden.

Die Konferenz wird in einem Hybrid-Modus durchgeführt; in Präsenz im Kleinen Studio (Mirabellplatz 1) sowie per zoom-Übertragung.

Hier finden Sie alle Informationen zum Inhalt, zum Ablauf und zur Teilnahme vor Ort (u. a. bezüglich Test- und Maskenpflicht) – eine Anmeldung für die Teilnahme in Präsenz ist zwingend erforderlich!

Kunst und Gebrechen

Was haben Homer, Francisco de Goya und Maria Theresia von Paradis gemeinsam?

Sie sind ein Dichter, ein Maler und eine Musikerin, deren Werke kaum losgelöst vom Gebrechen des/der Künstler*in rezipiert wird. Vorstellungen, die sich um die Gebrechen von Kunstschaffenden gruppieren, stehen im Fokus der Tagung „Kunst und Gebrechen“ vom 5. bis 7. November des Kooperationsschwerpunkts Wissenschaft & Kunst.

Zugangsdaten Webex-Konferenz

Kunst und Gebrechen, Tagung, 5.-7. November 2020