Archiv der Kategorie: Tagung

TRANSMEDIAL – DIGITAL?

Potenziale aktueller Ansätze in der Forschung zu Bild & Text in der Vormoderne

Tagung in Krems am 26. und 27. Mai 2022
Veranstaltungssaal im Kolping Campus Krems, Alauntalstraße 95 & 97, 3500 Krems an der Donau (Stein)

Die Tagung (Konzept: Isabella Nicka und Heike Schlie) versammelt aktuelle Positionen der kunstwissenschaftlichen, literaturwissenschaftlichen, komparatistischen, geschichts- und kulturwissenschaftlichen Forschung zu vormodernen Formen von Bild-Text-Medialitäten. Es soll eine Plattform entstehen für eine interdisziplinäre Diskussion zur Interaktion von Bild und Text (im Sinne einer Medientheorie für die Vormoderne), auch unter Berücksichtigung der sich stets weiter entwickelnden Methoden der Digital Humanities. Unsere Frage ist, wie in der heutigen Forschungslandschaft die eher mit close reading oder -viewing Ansatz arbeitende theoretische Forschung mit einem distant reading- bzw. distant viewing-Ansatz, der sich auf digitale Analysetools stützt, in einen produktiven Dialog treten kann.

Programm und Anmeldung 

Ut pictura medicina

Von 11. bis 13. November findet die von Romana Sammern, Fabian Jonietz (New York) und Robert Brennan (Sydney) konzipierte Tagung „Ut pictura medicina. Visuelle Kulturen und Medizin“ im Schloss Frohnburg in Salzburg statt. Den Auftakt bildet der Eröffnungsvortrag von Mechthild Fend (Berlin) im HS 4 im Unipark am Donnerstag, 11. November um 18 Uhr.

Wichtiger Hinweis: Für die Teilnahme an der Tagung in Präsenz ist ein 2G-Nachweis plus ein aktueller PCR-Test vorzulegen!

Albrecht Dürer: Selbstbildnis, krank, um 1509/11 © Kunsthalle Bremen – die Kulturgutscanner – ARTOTHEK

Weiterbauen am Denkmal. Internationale Fachtagung

Baudenkmale sind beständiger Transformation ausgesetzt, sei es durch die nagende Zeit, sei es durch Ansprüche an Nutzung und Funktion, die die jeweiligen Generationen an sie herantragen. Was
geht auf dem Weg der Transformation ins Heute verloren, gleichzeitig: was gewinnen wir, und was wollen wir guten Gewissens der nächsten Generation übergeben?

Salzburg, 11./12. November 2021

Zum Programm

Eine Kooperation der Abteilung Kunstgeschichte der Universität Salzburg, des Bundesdenkmalamtes und der Initiative Architektur Salzburg.

Aufgrund von COVID-19 ist die Teilnehmer*innenanzahl der Fachtagung beschränkt. Die Vorträge werden aufgezeichnet und gestreamt. Eine Teilnahme an der Tagung ist nur nach vorheriger
Anmeldung und schriftlicher Bestätigung durch das Tagungsbüro möglich.

Anmeldung zur Tagung: weiterbauenamdenkmal@plus.ac.at

Weiterbauen am Denkmal – 11. und 12. November 2021

„Evita“ aus kunsthistorischer Perspektive

Am kommenden Donnerstag, den 1. Juli 2021 um 15:30 Uhr hält Matthias Weiß einen Vortrag im Rahmen der internationalen Tagung „Song, Stage and Screen XV: Mobilities. Stage and Film Musical in Motion“. Unter dem Titel „An ‚instant queen‘ for ‚the destitute of all complexions‘. Social Mobility and the Migration of Images in Alan Parker’s Evita“ wird es darum gehen, die dramaturgische Konzeption der beiden Hauptfiguren Eva Peron (Madonna) und Ché (Antonia Banderas) aufzuschlüsseln und die Verwendung historischen Bildmaterials zu erhellen.

Die Online-Konferenz findet komplett in englischer Sprache statt. Zur Teilnahme anmelden können Sie sich über https://song-stage-screen15.sbg.ac.at.

Eva Peron als ‚Volksheilige‘

SALZBURGER INSZENIERUNGEN

Auf der Tagung „Salzburger Inszenierungen. Vom Werden einer Musikstadt“, eine Kooperation der Universität Mozarteum und der Abteilung Kunstgeschichte der Universität Salzburg, spricht Sigrid Brandt am Freitag, dem 18. Juni zum Thema: „Teo Otto – seine Spuren im Salzburg der Nachkriegszeit“

Teo Otto und Friedrich Dürrenmatt
aus: Teo Otto, Meine Szene, Köln 1965

SALZBURGER INSZENIERUNGEN

Reminder zur Tagung:  „Salzburger Inszenierungen. Vom Werden einer Musikstadt“ – 17. & 18. Juni 2021

Die Tagung wird mit ihrer Konzentration auf die Aufführung von Singspielen, Opern, Musiktheater und Ballett einen Beitrag zur Geschichte musiktheatralischer Inszenierung in Salzburg seit dem beginnenden 17. Jahrhundert leisten. Referate befassen sich mit dem Universitätstheater, dem Landestheater, den Salzburger Festspielhäusern und einigen weiteren Spielstätten. Aspekte der Inszenierung und Regie, der musikalischen Aufführungspraxis, des Bühnenbildes und der Architektur bilden dabei die Schwerpunkte. In einem interdisziplinär verschränkten Ansatz aus musik- und theaterwissenschaftlicher sowie kunst- und architekturhistorischer Perspektive sollen darüber hinaus in der Diskussion auch Fragen zur Entwicklung des Musiktheaters aufgeworfen werden.

Die Konferenz wird in einem Hybrid-Modus durchgeführt; in Präsenz im Kleinen Studio (Mirabellplatz 1) sowie per zoom-Übertragung.

Hier finden Sie alle Informationen zum Inhalt, zum Ablauf und zur Teilnahme vor Ort (u. a. bezüglich Test- und Maskenpflicht) – eine Anmeldung für die Teilnahme in Präsenz ist zwingend erforderlich!

Kunst und Gebrechen

Was haben Homer, Francisco de Goya und Maria Theresia von Paradis gemeinsam?

Sie sind ein Dichter, ein Maler und eine Musikerin, deren Werke kaum losgelöst vom Gebrechen des/der Künstler*in rezipiert wird. Vorstellungen, die sich um die Gebrechen von Kunstschaffenden gruppieren, stehen im Fokus der Tagung „Kunst und Gebrechen“ vom 5. bis 7. November des Kooperationsschwerpunkts Wissenschaft & Kunst.

Zugangsdaten Webex-Konferenz

Kunst und Gebrechen, Tagung, 5.-7. November 2020